Langeoog 2000 - Millennium Fahrt

Unser 3. und vielleicht bester weil lustigster Trip auf die Insel. Für den Erhalt der Merzener Zivilisation kämpften: Schrödie, Andre K., Steve K., Kemmchen, Wösty, Strumpel, Ted und Vollo. Wieder an Bord: Sepp T.
In diesem Jahr fangen wir nicht am Freitag vor Pfingsten an, sondern schon ein paar Wochen früher. Aufgrund unseres extrem schlechten Benehmens im Vorjahr stand es lange in den Sternen, ob wir überhaupt wieder mit durften. Also ließ sich unser Chefstratege B-Man eine besondere Taktik einfallen: Er wies seinen inoffiziellen Biograph (meiner einer) an, ein Liedlein zu dichten, auf die Melodie von Westerland von den Ärzten aus Berlin auus Berlin, der Song der damals noch unser Lieblingslied und so was wie unsere Mannschaftshymne war. Wir sollten diesen Track dann mit der kompletten Truppe Berny vorsingen, um seinen grenzenlosen Zorn zu besänftigen und um solange zu betteln bis er zusagt, uns doch wieder mitzunehmen. Ich tat mein Bestes, schusterte ein musikalisches Machwerk zusammen. Die Gebrüder K. verpassten diesem meinem Meisterstück den letzten Schliff und schon war der vorprogrammierte Superhit fertig. Bald darauf standen wir vollzählig vor Berny und es gelang wirklich, ihn weich zu kochen. Ein mal mehr ging es somit gen Langeoog. Damit wir nicht noch ein Mal so ein SMEM-Debakel wie Anno 1999 erleben sollten, hatten sich unsere Trainer einen Wettbewerb, Langeoolympics betitelt, ersonnen. Bei genau 9 Teilnehmern ließen sich ideal 3 Teams zu je 3 Mann bilden. Auf dem Programm standen Disziplinen wie Üdo-Dart, Beachvolleyball, Minigolf, Quiz, Schatzsuche, Dosenstechen, Bosseln u.v.a. Jede Menge Aktivitäten also. Das 1. spaßige Spielchen (Üdo-Dart) wurde sofort am Abfahrtspunkt durchgeführt. Anschließend brach man auf, kutschiert durch Schrödie, Buddelmann und des Bauers Erzeuger. Berny und Anhang kamen erst später nach. Wir wollten früher los, um am Hafen die nächste Disziplin, nämlich Minigolf in Angriff zu nehmen. Allerdings haben wir uns so dermaßen gründlich verfahren, dass wir gerade noch pünktlich erschienen, um mit Käpt´n R. auf Grund zu laufen, bzw. im Hafen festzusitzen. Warum saßen wir fest? Gute Frage. Irgendwelcher Seemannskram. Zu niedriger Wasserstand, oder so. Übrigens wollten die anderen Herren Damen unser unfreiwilliges Abweichen vom Kurs mir und Grabekerl, will sagen Buddelmann, anhängen. Völlig lächerlich, absurd und aus der Luft gegriffen, dieser Vorwurf und eigentlich doch irgendwo zutreffend. Was weiß denn ich vom Kartenlesen? Jedenfalls waren wir pünktlich genug, da R. erst mit ner halben Stunde Verspätung vor Anker ging und sich dann wie gesagt fest fuhr. Auch Berny und seine Touristengruppe leisteten uns Gesellschaft. Wir saßen sozusagen alle in einem Boot (alle mal lachen). Zu unserem Bedauern waren der Präsi und Dizzi diesmal nicht dabei. Dafür war Kollege Sepp wieder an Bord. Stadt dessen fuhren Trainerlegende und BW-Urgestein Biggen samt Familie und B-Jugend mit. Auf unser allerliebsten Lieblingsinsel gelandet, suchten wir (nachdem das Gepäck verladen war) mit der ganzen Bande einen der zahlreichen Fahrradverleiher auf, den „Insel-Radgeber“. Per Drahtesel begaben wir uns sodann im Affenzahn über die wie üblich mit Fallobst (Pferdeäpfel) bedeckten Inselwege ins Zeltlager, das wir im Vorjahr nicht gerade siegreich verlassen hatten. Allerdings waren wir heuer nicht die absoluten Sympathie-Looser. Den Part übernahm die B-Jugend. Ihr gehörten damals einige Wildfänge an, die nicht unbedingt positiv auffielen. Die Bande verstieß so ziemlich gegen jede mögliche Lagerregel und war definitiv Minimum 10 Mal schlimmer als wir selbst im Vorjahr gewesen waren. Am helllichten Tag, mitten im Lager konsumierten sie Unmengen an Alkohol, waren laut, ungehobelt und vor allem ungehorsam Sie trieben es wirklich wild, die Burschen, trotz oder vielleicht vielmehr dank Biggens strengem Regiment. Er knechtete sie ganz ordentlich, z.B. mussten sie jeden Morgen am Strand joggen. Das fanden sie nicht besonders witzig und murrten. Damit nun genug von den B-Jünglingen und zurück zu uns.
Zelt-WG
Wir bezogen unsere Rundzelte, richteten uns ein und machten Bestandsaufnahme. Lagen wir im Vorjahr meist nur müßig und träge herum, waren wir dieses Mal fast ständig auf Achse und zogen die Langeoolympics durch. Dazu muss ich erwähnen, dass wir - wenigstens in den ersten Tagen- prächtiges Sommerwetter hatten, dessen sich auch die Mittelmeerländer nicht zu schämen hätten müssen. Zwar verschlechterte sich das Wetter dann zunehmend, blieb aber im Rahmen des Erträglichen. So kamen wir denn auch braun gebrannt und mit schlimmen Sonnenbränden in die Heimat zurück. Die Tage waren also geprägt durch das Turnier der Turniere und die Nächte wurden natürlich wie immer feuchtfröhlich begangen. Gleich am 1. Abend radelten wir in den Ort, wo wir eine zünftige Kneipentour antraten. Bis um 23 Uhr der letzte Laden dicht machte, kämpften wir uns von Pinte zu Pinte und probierten die Biersorten durch. War lustig. Am Samstag wagten wir uns in die Nordsee, um uns im kühlen Nass zu erfrischen. Schnell flüchteten wir aber wieder aus dem Wasser, da die Meeresoberfläche von winzigen Tierchen wimmelte, denen es anscheinend nach Menschenfleisch gelüstete. Andre bemerkte es zuerst und als auch andere gebissen wurden, verließen wir die tückische See. Programmgemäß sollte es eventuell am Nachmittag wie schon 1998 ein Freundschaftsspiel gegen die Volleyballer des TSV Langeoog geben. Das Match kam allerdings letztendlich nicht zu Stande Dieses Jahr gab es auf der Insel auch wieder ein Sportfest, allerdings nur Samstagnachmittag, ohne Zeltfete mit DJ. Das Ganze war mehrheitlich für Kinder und Jugendliche gedacht. Geboten wurden diverse Möglichkeiten sich sportlich und spielerisch zu betätigen. Dazu kamen noch eine Imbissbude sowie ein Bierzelt für die älteren Inselkinder und die Volksfestatmosphäre war perfekt. Wir genehmigten uns hier ein kleines Mittagmahl bestehend aus Bier und Fritten und mischten uns dann etwas unter das Volk. – Den restlichen Nachmittag verbrachten wir in der City. Andre, Wösti und Sepp wollten unbedingt ins Kino und Pokemon der Film sehen. Wir Nicht-Pokemons machten einen Stadtbummel und kauften ordentlich Dosenbier ein. - Des Abends zogen wir gut gerüstet los und suchten uns ein gemütliches Fleckchen im Grünen, anstatt eine unserer Stammdünen aufzusuchen, oder uns am Strand breit zu machen. Die passende Örtlichkeit war bald gefunden und schon fläzten wir uns im Gras, während das Zischen sich öffnender Bierdosen die stille Nachtluft erfüllte. Wieder einmal saß eine gesellige Volleyballrunde sich dem Trunke ergebend beisammen. Nur wenige Minuten später wurde diese Idylle durch eine Horde Touris auf Nachtwanderung gestört, da der Wanderweg direkt an unserem Schlachtfeld vorbeiführte und uns die Gesellschaft dementsprechend passierte. Der fröhlich gelaunte Haufen zeigte sich durch eine Horde Bier-konsumierender Strandschönheiten recht amüsiert, was seinen Ausdruck in überlautem Gelächter und Gejohle fand. Wir beachteten sie nicht weiter, sonder fuhren fort Billigsorten-Gerstensaft zu inhalieren, während wir andächtig Andre und Bauer lauschten. Die waren immer noch auf dem Trip und lieferten sich einen Wettstreit, wer von ihnen mehr Pokemons kennt. Sie waren beide verdammt gut und ein klarer Sieger ließ sich nicht erkennen. Bald darauf begannen Sepp und Andre damit, neue Rekorde im Dosenstechen erst aufzustellen und dann sofort wieder zu brechen. Das Bier wurde immer weniger und wir immer fröhlicher. Aus dem Dunkel der Nacht gesellte sich bald auch unsere diesjährige Damenbekanntschaft aus dem Lager zu uns, 2-Köpfe stark. Wie üblich feierten wir bis tief in die Nacht hinein, bevor wir uns zu gänzlich unchristlicher Zeit niederlegten, damit das Sandmännchen endlich sein Tagewerk beenden konnte.
Nachtwanderung
Am Sonntagvormittag holten wir das Minigolf-Turnier nach, das wir Freitag sausen lassen mussten. Nachdem wir die Langeooger Spielanlage endlich gefunden hatten, legten wir los. Nur soviel möchte ich noch dazu sagen, es war eine Mordsgaudi. Später am Tag zogen wir das Beachvolleyballturnier durch. Es wurde erbittert um den Sieg gekämpft und die Gegner schenkten sich nichts. Alle waren mit Eifer dabei und so wurde es zu einem Riesenspaß und einem absolut gelungenen Sportevent. Zwar gabs an jenem Sonntag den erwähnten Wettereinbruch und es wurde um einiges frischer oben an der Nordsee, doch sind wir ja abgehärtete Ausnahmesportler und trotzten also der Kälte. So verging der Nachmittag und es wurde Abend. Traditionsgemäß fand abends der Bunte Abend statt. Wie üblich war unsereins für die musikalische Untermalung der Kinderdisco verantwortlich. Da dies unser vermeintlich letztes Jahr war, leisteten wir auch endlich mal einen Beitrag zum Showprogramm und sangen unseren Langeoog-Song. Ich kann mit Stolz verkünden, wir haben die Bude gerockt. Die Menge tobte und war total begeistert. Wir waren die Stars des Abends. . Allerdings konnten wir nun nicht einfach nach ner halben Stunde den Abgang machen, sondern mussten aufgrund unseres neuen Heldenstatus das Ding bis zum Ende durchziehen. Dummerweise war uns das Dosenbier ausgegangen, also organisierten wir uns ne Kiste Warsteiner (oder waren es drei?) aus dem Lager-eigenen Pils-Reservoir. Als wir uns endlich loseisen konnten, waren wir also bestens bewehrt und auch die Frauen schlossen sich an. Nur Sepp fehlte, da er mit Kollegen aus der B-Jugend los gezogen war. Außerdem hielt sich im Lager noch eine weitere junge Dame auf, die es ihm angetan hatte und bei der er zu landen versuchte. – Etwas außerhalb des Lagers findet man eine von vielen Wanderhütten, an denen sich der Fahrradweg entlangschlängelt. Zu dieser Hütte lenkten wir unseren Schritt und ließen uns vor dem Gebäude nieder. Irgendwie kam nicht die rechte Stimmung auf und nach einer Weile gingen ein paar von uns in die Büsche um sich zu erleichtern. Sie kehrten niemals zurück. Also gingen andere los, um sie zu suchen und verschwanden ebenso im Dunkel der Nacht. In unseren derart gelichteten Reihen kam nun erst recht keine Partystimmung auf und so machte ich mich persönlich auf, das Geheimnis der verschwundenen Volleyballer zu lösen. Ich fand den Haufen mitten drin in der Botanik. Man hatte es sich gemütlich gemacht und labte sich an Wollbrink-Kirschsaft mit Alkbeilage. Also reihte ich mich ein. Hier war die Stimmung prima. Die Flasche kreiste und wurde im Bedarfsfall durch eine volle Pulle ersetzt. Und so wurden in Lauf der Zeit die roten Flaschen immer durchsichtiger und unsere Gesichter immer röter. Bald darauf begannen wir das lustige Spielchen „Drum lieber Variable Artist sing ein Lied“. Was dabei herauskam, war wirklich Bühnenreif. Nicht nur die Klassiker, z. B. Volleyballer-Schlumpflied; Wir radeln durch das Land; Ich sitze im Schlauchboot; Dachdecker; Donau-Lied u.v.a. fanden die ihnen gebührende Beachtung, es wurde zum Teil auch improvisiert, was das Zeug hielt. Einige der Ergebnisse konnten sich fast sogar hören lassen und hätten jeden Freestyle-Rapper vor Neid erblassen lassen. Es wurde nach meiner Meinung einer der mit Abstand witzigsten Inselabende, die wir hatten. Auch die restliche Truppe mit Frauenquote im Schlepptau, gesellte sich bald dazu. Bis tief in die Nacht saßen wir dort, soffen und sangen uns die Kehlen aus dem Hals. Irgendwann machten wir uns alle auf den Rückweg, ohne zu ahnen, dass wir einen Verlust zu beklagen hatten: Steve K. alias Käpt´n Buddelmann, der kalauernde Wortakrobat und Glückskeksspruchfabrikant, erlebte als einsamer Held sein größtes Abenteuer. Später sollte er berichten, dass wir ihn rücksichtsloserweise mutterseelenallein am Ort des Gelages zurückgelassen haben. Offenbar war er durch exzessiven Alkoholgenuss nicht in der Lage, sich aus eigener Kraft aufzurichten, oder er war schlichtweg eingeschlafen. Als er sich Stunden später einsam und entkräftet zum Lager durch kämpfte (die Sonne ging schon auf), sah er weit vor sich auf der Melkhörndüne eine gleichsam einsame Gestalt mit roten Haaren. Das kann natürlich nur Strumpel gewesen sein, der auch den Anschluss zum Hauptfeld verloren zu haben schien und wohl mal wieder einige der örtlichen Gegebenheiten auf ihre Schlafplatztauglichkeit getestet hatte. Am nächsten Morgen bei der Fahrrad-gestützten Schatzsuche im Ort gings uns allen ziemlich mies Wenig überraschend sah Strumpel besonders übel aus. Wie es die vorhergehende Episode sehr schön unterstreicht, hat er in all den Langeoog-Jahren häufiger im Busch an irgendwelchen Zäunen genächtigt hat, als im Zelt. Nachdem die hochinteressante Schatzsuche beendet war, machten wir erst mal Mittagspause.
Lager
Am frühen Nachmittag starteten wir dann vom Lager aus unsere Bosseltour. Extra dazu hatten unsere Trainer von der Lagerleitung einen Bollerwagen gechartert, der mit 2 Kisten Warsteiner beladen wurde. Es konnte losgehen. Die Sonne schien, das Bier war wohl temperiert, die Kugeln rollten, die Stimmung war bombig und wir kamen gut voran, abgesehen von gelegentlichen Stopps von über 30 Minuten, wenn mal wieder ne Kugel ins Gebüsch kugelte und nicht mehr auffindbar war. So bosselten wir uns quer über die Insel. Obwohl einige, wenn nicht alle, übelst durch Sonnenbrand geplagt wurden, ließ sich die gute Laune an diesem Tag nicht trüben. Das Wetter zeigte sich noch mal von seiner besten Seite und das Bier wurde in fast industriellem Maßstab vernichtet. Als wir am späten Nachmittag endlich fertig hatten, gingen wir was futtern, trieben uns noch etwas rum und suchten uns ne ordentliche Pinte zum Fußball schauen. An diesem schicksalsträchtigen Pfingstmontag fand das EM-Spiel Dschörmanie – Rumänien statt. Wir baldowerten den passenden Laden aus, orderten Bier-haltige Kaltgetränke und machten es uns bequem. Das Spiel allerdings entwickelte sich zu einer herben Enttäuschung. Nach einer absolut unbefriedigenden Leistung unserer Elf, reichte es nur für ein mageres 1 : 1. Ein paar Bier nach dem Spiel düsten wir ins Lager, machten uns chic und suchten die selbe Grünfläche wie am Vorabend auf. Die Quote stieg auf 3 Damen an, denn Sepp brachte seine Eroberung mit. Ansonsten begingen wir den Abend wie den vorherigen. Wir tranken, sangen und amüsierten uns. Die traditionelle Abschlussfeierlichkeit endete um 2 Uhr in der Frühe. Als krönendes Finale machten wir dann mit der ganzen Truppe einen nächtlichen Spaziergang über die Melkhörndüne, wo wir einen Moment verweilten, um die grandiose Aussicht zu genießen. Denn erst jetzt, im silbrigen Glanz des Mondlichtes entfaltete sich vor uns die volle Schönheit der wildromantischen Insellandschaft. Ein Anblick den man nicht so leicht vergisst. Das Säuseln des Windes, der durch die Grashalme und die Sträucher streicht, das Rauschen des nahen Meeres, all das machte einen tiefen seelischen Eindruck auf uns. (Meine Fresse, wat dick aufgetragen.) So leise wie es im volltrunkenen Zustand möglich ist, schlichen wir ins Lager zurück und suchten zwecks dringend benötigter Nachtruhe die Zelte auf. Am nächsten Morgen lief alles wie gehabt: Packen - ausmisten – Gepäck aufladen - Fußmarsch - ausräumen - Kutter - einladen – Abfahrt - übersetzen - aus und gleich wieder einladen - Abfahrt - Mc Donalds - endlich zu Hause. Vorher nahmen wir aber noch Abschied von good old Langeoog, dieses Mal für immer wie es schien. Und schon sind wir wieder an der Stelle, wo es gilt Danksagungen auszusprechen. Dank und Respekt gebührt natürlich unseren Trainern Buddelmann und Beautywonder, die sich viel Mühe gegeben haben bei der Organisation unserer Inselolympiade und eine ganze Menge an Kreativität bewiesen. Ein Danke auch an alle die mitgefahren sind. Wir waren und sind eine tolle Truppe und hatten wieder ein spitzenmäßiges Pfingstwochenende. Wie immer ein Riesendankeschön an Berny, unseren Reiseleiter, ohne den gar nichts ginge und der uns wieder mal bestens unterstützte (dieses Mal besonders in finanzieller Hinsicht). Souverän und mit viel Humor (wohl eine Familieneigenschaft) managte er den ganzen Laden, ohne je aus der Ruhe zu geraten. Dafür nochmals ein herzliches Danke Berny von uns allen. Natürlich danken wir auch dem Zeltlager-Team die allen (natürlich nicht ernst gemeinten) Unkenrufen zum Trotz, einen tollen Job machen und schließlich eine große Verantwortung auf ihren Schultern tragen. Nehmt mir meine Großmäuligkeiten über Land und Leute bitte nicht krumm, denn diese sind wirklich nicht ernst gemeint.

Damit endet nun ein weiteres Kapitel unserer Inselabenteuer, die mir hoffentlich den Publitzerpreis einbringen. So lege ich denn nun die Feder nieder und ziehe die Bierkiste näher heran.

Bis demnächst sagt euer Han Vollo.

Und zum Schluss noch ein gepfeffertes Sin Loi, Kumpel.

-ENDE-